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AGB

1. Haftung bei Datenverlust
Im Rahmen der Hard- und Softwareinstallation oder -pflege stellt jeder Eingriff in ein EDV-System eine Gefährdung der dort enthaltenen Daten dar. Aus diesem Grund ist der Auftraggeber verpflichtet, vor einem Eingriff in das jeweilige EDV-System bzw. vor auftragsgemäßem Einsatz durch Markus Schwarck – Hilfe am PC (kurz Auftragnehmer) für eine ordnungsgemäße Datensicherung zu sorgen, wobei der Auftraggeber alleinverantwortlich ist für den ordnungsgemäßen, fehlerfreien und vollständigen Zustand der Datensicherung, sowie für die ordnungsgemäße, fehlerfreie und vollständige Durchführung des Datensicherungsverfahrens. Der Auftragnehmer haftet im Rahmen der Durchführung des von ihm übernommenen Auftrages ausschließlich für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Im Übrigen ist eine Haftung ausgeschlossen, dies gilt auch für Datenverluste und Datenbeschädigungen, sowie für indirekte Schäden und Folgeschäden.

2. Haftung bei Schäden
Auch bei Schäden an der Hardware kann nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln ohne vorherige Aufklärung durch den Auftragnehmer ein Schadensersatzanspruch hergeleitet werden.
In jedem Fall ist die Haftung des Auftragnehmers für Schadensersatzansprüche jeder Art dahingehend beschränkt, dass diese Ansprüche den entstandenen Verlust und entgangenen Gewinn nicht übersteigen dürfen, den der Auftragnehmer bei Vertragsabschluß unter Berücksichtigung der Umstände, die der Auftragnehmer gekannt hat oder hätten kennen müssen, als mögliche Folgen einer Vertragsverletzung hätten voraussehen müssen.

3. Haftung für Dienstleistungen
Sollten Dienstleistungen des Auftragnehmers, welche zur Mängelbeseitigung in Anspruch genommen wurden, fehlschlagen, besteht ein Recht auf Nachbesserung. Ein sofortiges Wandlungsrecht ist ausgeschlossen.
Für Schäden, die durch vom Auftragnehmer erbrachten Dienstleistungen entstehen, ist eine Haftung dann ausgeschlossen, wenn der Vertragspartner zuvor auf die Möglichkeit eines solchen Schadens hingewiesen wurde.
Sollten im Rahmen einer Vertragsbeziehung Warenlieferungen eines Dritten erforderlich werden, stellen sich diese nicht als Leistung des Auftragnehmers dar. Die jeweilig beauftragten Dritten sind als eigenständige Vertragspartner des jeweiligen Kunden anzusehen.
Im Übrigen bleiben die gesetzlichen Regelungen über Schadensersatzansprüche unberührt.